So empfangen Sie unsere Inhalte

Das Münchner Kirchenradio auf DAB+

Kann ich das Münchner Kirchenradio auch auf UKW hören?

Ja, seit 24. Mai 2017 sendet das Münchner Kirchenradio von 13 bis 14 Uhr live auf der UKW-Frequenz 92,4.
Das komplette 24-Stunden-Programm ist über DAB+ zu hören. Für diesen Standard ist ein eigenes Radio nötig, das wie jeder andere Empfänger aussieht. In der Regel können diese Radio-Geräte neben DAB+ auch UKW empfangen.

Wie bekomme ich ein DAB+ Gerät?

Die Digitalradios werden in jedem Elektronikmarkt verkauft. Auch der Fachhandel hat DAB+-Geräte im Sortiment und sogar bei Discoutern können Digitalradios gekauft werden. Die Preise für die Geräte beginnen bei ca. 30 Euro.

Wo finde ich das Münchner Kirchenradio auf dem DAB+-Gerät?

Jedes DAB+-Gerät hat ein Sichtfenster oder Display. Darauf ist eine Liste der empfangbaren Sender zu sehen. Über einen Drehknopf lässt sich das Programm unter dem Titel „MKR“ aufrufen und einschalten. Es steht etwa in der Mitte der rund fünfzig aufgelisteten Sender. Eine Ziffern-Frequenz wie bei UKW gibt es bei DAB+ nicht.

Brauche ich für DAB+ einen Internetanschluss?

Nein. Der DAB+-Empfang ist terrestrisch. Das heißt, das Signal kommt über einen Sendemast zu den Empfangsgeräten. Der DAB+-Kanal des Münchner Kirchenradios deckt den Großraum der bayerischen Landeshauptstadt ab, der ungefähr dem S-Bahn-Netz entspricht. Wer außerhalb des DAB+-Empfangsbereichs wohnt, kann das Münchner Kirchenradio jedoch weltweit als Webradio unter www.muenchner-kirchenradio.de finden. Einfach rechts oben auf den grünen Pfeil klicken.

Ist das Münchner Kirchenradio 24 Stunden auf DAB+ zu hören?

Das Münchner Kirchenradio sendet auf DAB+ und im Internet 24 Stunden, sieben Tage die Woche.

Ich höre das Münchner Kirchenradio mit einem Digitalradio. Es kommt dabei immer wieder zu kleinen Aussetzern. Ist das Sendesignal zu schwach?

Nein, das Signal ist nicht zu schwach. Es handelt sich dabei um kleine "Datenstaus". Beim Digitalradio wird die Sprache und Musik – ähnlich wie im Internet – in Datenpäckchen verpackt und verschickt. Dabei kann es zu einer Überlastung der Signalwege kommen. Das hört sich dann an wie ein Signalaussetzer.